Niatsu

Kundenanfragen zu CO2 mit Yourharvest

Niatsu

Yourharvest

yourharvest ist Beschaffungspartner für massgeschneiderte, pflanzliche Lebensmittel und verbindet Produzenten im Ursprung direkt mit Kunden in Europa.

Bei vielen Lebensmittelunternehmen entsteht der grösste Teil der CO2 Emissionen innerhalb von Scope 3. Dazu gehören indirekte Emissionen entlang der vor und nachgelagerten Wertschöpfungskette, beispielsweise aus der Herstellung eingekaufter Rohstoffe, deren Verarbeitung und dem Transport.

Um ihre eigenen Scope 3 Emissionen belastbar zu erfassen, benötigen die Kunden von yourharvest zunehmend konkrete CO2 Daten auf Produktebene. Entsprechend fragen sie bei yourharvest und anderen Lieferanten vermehrt nach produktspezifischen CO2 Fussabdrücken, sogenannten Product Carbon Footprints oder PCFs.

Um diesen Bedarf in der Praxis gezielt abzudecken, setzt yourharvest Niatsu aktuell für ausgewählte Kundenanfragen ein. Gemeinsam werden dabei konkrete Anwendungsfälle bearbeitet und Erfahrungen mit der produktspezifischen CO2 Berechnung gesammelt.

Gemeinsam mit Niatsu kann yourharvest solche Anfragen gezielt beantworten.

Relevante Eckpunkte

  • Gezielter Einsatz von Niatsu für ausgewählte Kundenanfragen
  • Berechnung produktspezifischer CO2 Fussabdrücke auf konkrete Kundenanfrage
  • Berücksichtigung von Rohstoff, Herkunft, Verarbeitung und Transport
  • Unterstützung der Kunden bei der Erfassung ihrer Scope 3 Emissionen
  • Identifikation der wichtigsten Emissionsquellen entlang der Lieferkette
  • Bereitstellung belastbarer CO2 Daten auf Produktebene

Vorgehen

Das Sortiment von yourharvest umfasst unter anderem Trockenfrüchte, Nüsse, Früchte, Pürees, Konzentrate, Gemüse, Gewürze und weitere pflanzliche Ingredients aus unterschiedlichen Ursprungsländern.

In der aktuellen Anwendungsphase in Form eines Pilotes wird Niatsu gezielt dort eingesetzt, wo Kunden konkrete CO2 Daten zu einzelnen Produkten benötigen. Benötigt ein Kunde für ein bestimmtes Produkt einen PCF, unterstützt Niatsu yourharvest bei der Berechnung. Auf Basis der verfügbaren Informationen zu Rohstoff, Herkunft, Verarbeitung und Transport werden die CO2 Emissionen entlang der relevanten Wertschöpfungskette modelliert.

yourharvest hat dabei nicht pauschal das gesamte Sortiment analysiert. Stattdessen erfolgt die Anwendung bewusst schrittweise und entlang konkreter Kundenbedürfnisse. Die PCFs werden gezielt für jene Produkte berechnet, für die Kunden konkrete CO2 Daten benötigen.

Damit kann yourharvest die Anwendung von Niatsu anhand realer Kundenanfragen erproben und gleichzeitig prüfen, wie sich produktspezifische CO2 Daten sinnvoll in bestehende Abläufe integrieren lassen.

Ergebnisse

Bereits in dieser gezielten Anwendungsphase zeigt sich, wie yourharvest mit Niatsu konkrete Kundenanfragen zu CO2 Emissionen auf Produktebene fundiert beantworten kann:

  • Kunden erhalten produktspezifische CO2 Daten für ihre eigenen Scope 3 Berechnungen
  • PCFs können gezielt für einzelne Produkte angefragt werden
  • Unterschiede zwischen Produkten, Herkünften und Lieferketten werden sichtbar
  • Die wichtigsten Emissionsquellen eines Produktes können identifiziert werden
  • Kunden erhalten eine belastbare Datengrundlage für Einkauf, Reporting und weitere CO2 Analysen

Nutzen für yourharvest: Belastbare PCFs auf Anfrage

Die Anforderungen an CO2 Daten in der Lebensmittelbranche steigen. Unternehmen benötigen zunehmend belastbare Informationen zu den Emissionen ihrer eingekauften Rohstoffe und Produkte, um ihre eigenen Scope 3 Emissionen erfassen zu können.

Durch den gezielten Einsatz von Niatsu bei konkreten Kundenanfragen kann yourharvest Erfahrungen mit der produktspezifischen CO2 Berechnung sammeln und gleichzeitig einen direkten Mehrwert für seine Kunden schaffen.

Mit Niatsu kann yourharvest seinen Kunden auf Anfrage produktspezifische CO2 Fussabdrücke zur Verfügung stellen und damit konkrete Daten zu den Emissionen entlang der Lieferkette liefern.

So erhalten Kunden genau dort belastbare PCFs, wo sie diese für ihre eigene CO2 Bilanzierung benötigen. Gleichzeitig schafft die aktuelle Anwendung eine Grundlage dafür, den Einsatz künftig auf Basis der gewonnenen Erfahrungen weiterzuentwickeln.